Eine Nacht in fast angenehmer Schwüle!

Mit großer Vorfreude und positiven Erinnerungen betraten wir die heimischen Gemäuer des Potsdamer Waschhauses in der Schiffbauergasse 6 Punkt 17 Uhr. Unter der Last der Nachmittagsschwüle installierten wir unser Instrumentarium. Der Soundcheck stand kurz bevor. Dann erklang in chronologischer Reihenfolge: Schlagzeug: puf da puf da; Bass: bum bum bu bum; Gitarren: Quietsch, quatsch; Piano:  triller, kling-klang; Stimme: röchel, schrei, haah huhh. Fertig!!!
5 1/2 h sollten uns nun noch von dem Auftritt trennen, der in die Potsdamer Musikgeschichte eingehen wird, so unser Plan. Ja, er ging auf. Nach gut 1h schweißtreibender, durchrockter Foolsmusik, schreienden Fans, Unmengen an Zugaben, flossen wir fertig aber glücklich von den Brettern des Waschhauses. Im Anschluss steckten wir unsere Garderobe direkt in die vor Ort stehenden Waschtrommeln, um den Schweiß und die Salzränder zu beseitigen.

Großer Dank geht auch an diejenigen, die sich trotz sengender Hitze nicht von einem Konzert mit uns haben abhalten lassen können.

Pics by W. Draheim